Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom. Erfahre, wie du echte nachhaltige Tarife erkennst und Greenwashing vermeidest. Jetzt richtig umsteigen und Umwelt schützen!
Immer mehr Verbraucher möchten ihren Teil zum Klimaschutz beitragen ? und steigen auf Ökostrom-Tarife um. Doch nicht jeder Tarif hält, was er verspricht. Leider wird der Begriff "Ökostrom" oft für reines Marketing genutzt. In diesem Beitrag zeige ich dir, worauf du achten musst, um echten Ökostrom von grünem Etikettenschwindel zu unterscheiden.
Echter Ökostrom stammt aus erneuerbaren Energiequellen wie Windkraft, Wasserkraft oder Solarenergie. Wichtig ist: Der Anbieter investiert nachweislich in neue Anlagen und fördert den Ausbau erneuerbarer Energien.
? Zertifikate prüfen: Gütesiegel wie "ok-power" oder "Grüner Strom Label" garantieren echte Nachhaltigkeit.
? Herkunftsnachweis: Der Anbieter sollte genau offenlegen, woher der Strom stammt.
? Förderbeitrag: Idealerweise fließt ein Teil des Strompreises direkt in neue Energieprojekte.
Viele Tarife werben mit "Ökostrom" ? liefern aber im Grunde nur umetikettierten Strom aus alten Wasserkraftwerken, ohne echten Beitrag zur Energiewende. Achte auf diese Anzeichen:
? Kein Ausbau von erneuerbaren Energien: Der Anbieter kauft nur Zertifikate, investiert aber nicht.
? Keine Transparenz: Vage Angaben zur Herkunft des Stroms.
? Keine unabhängige Prüfung: Fehlende Zertifikate oder nur interne "Umweltsiegel".
Wer wirklich etwas für die Umwelt tun möchte, sollte beim Ökostrom genau hinschauen.
Mit einem zertifizierten Tarif unterstützt du nicht nur grüne Energie, sondern sendest auch ein wichtiges Signal an den Markt.
Lass uns gemeinsam den besten nachhaltigen Tarif für dich finden!