Zahlen Sie zu viel Strom?
Das steht auf Ihrer Jahresabrechnung — nur leider nicht in einem Satz, sondern verteilt auf vier Seiten zwischen Abschlag, Arbeitspreis, Grundpreis und einer Nachzahlung, die niemand erklärt. Schicken Sie uns die Abrechnung, wir lesen sie durch und sagen Ihnen, was Sie zahlen und was es woanders kostet. Keine Tarifliste, kein Rechner — ein Mensch sieht sich Ihre Rechnung an.
Was nach dem Abschicken passiert
1. Sie schicken die Abrechnung
Als PDF oder einfach abfotografiert — mehrere Seiten gehen auch. Wer sie gerade nicht zur Hand hat, lässt sich anrufen; wir gehen sie am Telefon durch.
2. Wir lesen sie durch
Arbeitspreis, Grundpreis, Abschlag, Boni, Preisgarantie, Kündigungsfrist, Vertragsende. Dazu der Verbrauch der letzten Periode — die Zahl, auf die es ankommt.
3. Sie bekommen eine Antwort
Per E-Mail, meist am selben Tag: was Sie zahlen, was derselbe Verbrauch woanders kostet, und ob sich ein Wechsel für Sie überhaupt lohnt. Auch wenn die Antwort „bleiben Sie, wo Sie sind" lautet.
Die vier Stellen, an denen Geld liegenbleibt
Der Arbeitspreis nach dem ersten Jahr
Viele Tarife sind im ersten Jahr günstig und danach nicht mehr. Wer nichts tut, zahlt ab Monat 13 den Preis, mit dem niemand geworben hat.
Der Abschlag gegen den echten Verbrauch
Ein zu hoher Abschlag ist ein zinsloses Darlehen an den Versorger, ein zu niedriger eine Nachzahlung im Frühjahr. Beides steht in der Abrechnung — man muss es nur nebeneinanderlegen.
Kündigungsfrist und Vertragsende
Die häufigste vertane Gelegenheit: Der Wechsel wäre möglich gewesen, die Frist lief zwei Wochen vorher ab. Wir sagen Ihnen das Datum, nicht die Vermutung.
Boni, die nur einmal kommen
Ein Neukundenbonus macht das erste Jahr billig und die Rechnung schwer vergleichbar. Wir rechnen ihn heraus, damit Sie sehen, was die Kilowattstunde wirklich kostet.
Rechnung schicken — oder anrufen lassen
Drei Angaben genügen. Die Auswertung kommt per E-Mail, für Rückfragen brauchen wir die Telefonnummer.
Zwei Dinge, die Sie vorher wissen sollten
Wir leben davon, dass Sie wechseln. Kommt ein Vertrag zustande, bekommen wir vom neuen Versorger eine Provision — Sie zahlen uns nichts. Das ist der Grund, warum die Prüfung kostenlos ist, und Sie sollten es wissen, bevor Sie uns Ihre Rechnung schicken. Deshalb sagen wir auch, wenn sich ein Wechsel nicht lohnt: Ein Kunde, der bleibt, wo er ist, kostet uns weniger als einer, der sich geärgert hat.
Der billigste Tarif einer Vergleichsseite ist selten unser Vorschlag. Dort stehen Anbieter mit Vorkasse, Kautionen und Boni, die im zweiten Jahr verschwinden. Wenn Sie nur die niedrigste Zahl suchen, finden Sie sie dort schneller als bei uns.